Die Windsensoren der FT7-Serie wurden explizit für die Turbinensteuerung entwickelt. Deren kompakte Größe und robuste Bauweise sorgen auch unter den widrigen Bedingungen, denen viele Windparks ausgesetzt sind, für eine zuverlässige Funktion über viele Jahre hinweg.

Bei Entwurf, Entwicklung und Herstellung wurde insbesondere darauf geachtet, dass das Produkt den hohen Anforderungen der Windenergie-Branche gerecht wird. Die FT7-Serie bietet Herstellern und Betreibern von Windkraftanlagen eine sofort einsatzbereite Windsensor-Lösung.

Jeder Sensor wird vor der Auslieferung gründlich im firmeneigenen Windkanal getestet und kalibriert, sodass keine weitere Kalibrierung erforderlich ist.

Empfohlene Produkte:

Der FT702 ist unser beliebtestes Modell für die Windturbinensteuerung. Er wird von den weltweit führenden Herstellern unter allen Umgebungsbedingungen – On- und Offshore – eingesetzt. Unser neuestes Modell, der FT722, ist ab Q1 2017 bestellbar und zeichnet sich durch noch höhere Genauigkeit aus. Für die Messung noch höherer Windgeschwindigkeiten werden der FT742FF oder der FT742PM empfohlen, da sie Windgeschwindigkeiten bis zu 75 m/s messen können. Diese Modelle sind ab Q1 2017 bestellbar.

Turbine control – onshore and offshore

Die Windsensoren aus der FT7-Serie wurden explizit für die Turbinensteuerung entwickelt. Wir sind einer der führenden Hersteller von Windsensoren für die Windindustrie. Zu unseren Kunden zählen 11 der 15 bedeutendsten Hersteller von Windkraftanlagen.

Der Sensor verfügt über keinerlei bewegliche Teile und benötigt daher keine Rekalibrierung. Dadurch werden Ausfallzeiten und Wartungseinsätze reduziert. Der Sensor ist ausgezeichnet für den Offshore-Einsatz geeignet, da die verbesserten Schutzmaßnahmen die Korrosion durch Salzsprühnebel verhindern. Der Sensor hat die Bewertung C5-M nach den Richtlinien von 2012 für die Zertifizierung von Offshore-Windkraftanlagen (Abschnitt 7.11.4) von DNV GL erhalten.

Für den Einsatz in Gegenden mit sehr tiefen Temperaturen ist die FT7-Serie mit einem hochwirksamen, thermostatisch geregelten Heizsystem ausgestattet. Eine aus drei Elementen bestehende Heizung (ein Element im oberen Teil des Sensors und zwei weitere im unteren Teil) hält den Sensor eisfrei. Der Sensor hat auch den sehr strengen Vereisungstest nach MIL-STD-810G des US-Militärs bestanden.

Weitere unabhängig durchgeführte Prüfungen nach anerkannten Normen haben die Widerstandsfähigkeit des Sensors gegen Schwingungen (sinusförmig, Rauschen), Stöße, Blitzschlag sowie seine EMV-Eigenschaften gezeigt. Darüber hinaus haben die Sensoren einen Hageltest mit Hagelkörnern von 25 mm Durchmesser bei einer Aufprallgeschwindigkeit von 23 m/s bestanden.

Die FT7-Sensoren sind mit einer analogen oder einer digitalen Schnittstelle lieferbar. Der Sensor kann dank der abgeflachten Vorderseite an einer Schiene oder mit einem speziell entwickelten Adapter auf einem Rohr montiert werden. Beide Systeme ermöglichen die schnelle und wiederholt genaue Ausrichtung des Sensors.

Weitere Informationen über den Einsatz der FT7-Serie in der Windturbinensteuerung finden sich in den Fallstudien.