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Die Rolle von Sensoren bei WKA-Betrieb und -Wartung

 Wind Energy Update

17/02/14 

Sensoren können Betrieb und Wartungsaufwand von Windkraftanlagen sehr positiv beeinflussen. Vorausgesetzt natürlich, dass sie selbst nicht ausfallen.

Sensordaten helfen den Windparkbetreibern bei der Vorausplanung, indem sie über Teile und Komponenten informieren, die möglicherweise unter Hochlast arbeiten und deswegen wahrscheinlich ausfallen könnten.

Diese Teile können dann vorzeitig innerhalb der planmäßigen Wartung ausgetauscht werden, wodurch die Wahrscheinlichkeit unvorhergesehener Ausfälle und nicht geplanter Stillstandzeiten reduziert wird. Denn die Ausrüstung einer Windkraftanlage mit mehreren elektronischen Sensoren ist nicht billig.

Aber die konsequente Reduzierung von Betriebs- und Wartungskosten ist Rechtfertigung genug für die Investition. Insbesondere bei Offshore-Windparks, bei denen die Behebung eines WKA-Ausfalls wegen ungünstiger Witterung Tage oder Wochen dauern kann.

Mit immer stärkerer Verbreitung der Sensortechnik bei den größten und teuersten Windkraftanlagen wird deren Wert sogar zunehmend von den Herstellern kleiner bis mittelgroßer Windkraftanlagen erkannt.

Vollständiger Artikel (auf Englisch).

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