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Hintergrundinformationen

FT Technologies ist auf die Entwicklung und Herstellung von Ultraschall-Windsensoren spezialisiert – ebenfalls bekannt als Anemometer oder Luftstromsensoren. Alle Sensoren, von denen 98 % ins Ausland gehen, werden im firmeneigenen Werk in Sunbury-on-Thames im Westen Londons hergestellt.

FT Technologies wurde 1981 gegründet und ist seit über 30 Jahren im Geschäft. 2002 wurde mit dem Verkauf von Windsensoren an WEA-Hersteller begonnen. Inzwischen ist das Unternehmen branchenweit der größte Zulieferer. Von 15 der größten WEA-Hersteller gehören 11 zu unserem Kundenstamm. Das Unternehmen ist Marktführer in der Offshore-Windenergie, da mehr als 70 % aller Offshore-Windturbinen mit einem FT-Sensor ausgestattet sind.

Der Einsatz der Acu-Res®-Technologie macht die FT-Windsensoren einzigartig. Die 1997 patentierte Acu-Res®-Technologie ist eine Erfindung von Dr. Savvas Kapartis, dem Vorsitzenden der Geschäftsführung, mit der Windgeschwindigkeit und Windrichtung ohne bewegliche Teile gemessen werden. Dazu wird eine akustische (Ultraschall-)Welle in einem kleinen Hohlraum reflektiert. Der Einsatz der Acu-Res®-Technologie ergibt einen kleinen, problemlos beheizbaren Sensor, der selbst unter extremsten Witterungsbedingungen zuverlässig arbeitet.

Neben dem Hauptsitz des Unternehmens in London (GB) gibt es Vertriebsniederlassungen in Dänemark, Spanien und in den USA sowie einen technischen Support in China.

FT Technologies ist ein Unternehmen in Privatbesitz.

Presseanfragen:

Heather Fitzgerald
Senior Digital Marketing Manager
E-Mail: heather.fitzgerald@fttechnologies.com
Tel: +44 (0)20 8614 2738

Sunbury House
Brooklands Close
Sunbury-on-Thames
TW16 7DX, UK
Tel: +44 (0)20 8943 0801
Fax: +44 (0)20 8943 3283
E-Mail: info@fttechnologies.com

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„Der FT-Windsensor war der einzige der überlebte – und ich meine überlebte in jeder Bedeutung des Wortes. Von den anderen vier Windmessgeräten vor Ort fielen die zwei mechanischen vollständig auseinander und die zwei anderen Ultraschall-Windsensoren trugen so starke Schäden davon, dass sie nicht mehr funktionsfähig waren. Der FT-Sensor hingegen blieb eisfrei und lieferte weiterhin Messdaten, obwohl wir eine der schlimmsten Eiswetterlagen erlebten, die das Observatorium jemals gesehen hat.“

– Cesar Lopez, CEO, Sieltec Canarias

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„Der FT-Windsensor war der einzige der überlebte – und ich meine überlebte in jeder Bedeutung des Wortes. Von den anderen vier Windmessgeräten vor Ort fielen die zwei mechanischen vollständig auseinander und die zwei anderen Ultraschall-Windsensoren trugen so starke Schäden davon, dass sie nicht mehr funktionsfähig waren. Der FT-Sensor hingegen blieb eisfrei und lieferte weiterhin Messdaten, obwohl wir eine der schlimmsten Eiswetterlagen erlebten, die das Observatorium jemals gesehen hat.“

– Cesar Lopez, CEO, Sieltec Canarias

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